Die meisten Betriebe wissen es nicht. Stunden, Material und Fahrten laufen im Projekt zusammen und werden am Ende gegen den Angebotspreis gestellt — in Euro und in Prozent.

Unterschreibt der Kunde das Angebot, legt sich das Projekt automatisch an — mit Kunde, Auftragswert und den kalkulierten Stunden. Du musst nichts abtippen.
Angebotssumme auf der einen Seite, Lohn plus Material plus Fahrtkosten auf der anderen. Dazwischen steht deine Marge.
Festpreis, nach Aufwand oder gemischt. Beim Festpreis gehen Mehrstunden zu deinen Lasten — das siehst du vorher, nicht erst danach.
Abschläge in Prozent oder als Betrag, die Schlussrechnung verrechnet sie automatisch gegen.
Was auf der Baustelle fotografiert wird, liegt beim Projekt — nicht in der Kamerarolle von irgendwem.
Stunden von Leuten ohne hinterlegten Stundensatz kosten rechnerisch nichts. Statt dir 100 % Marge zu zeigen, sagt das Projekt, wie viele Stunden betroffen sind.