Einmal hinterlegt, greift Zera bei jedem Angebot darauf zu. Das ist der Unterschied zwischen einem Werkzeug, das rechnet, und einem, das rät.

Trag beides ein, dann kennt jede Position ihre Marge — und die Nachkalkulation weiß am Ende, woran du verdient hast.
Stunde, Quadratmeter, laufender Meter, Stück, Pauschale. Keine Umrechnerei im Kopf.
Deine Preise stehen schon in Excel? Hochladen, Spalten zuordnen, fertig. Zehn bis zwanzig Positionen reichen für den Anfang.
Arbeit, Material, Fahrt — sortiert und filterbar. Was du ständig brauchst, liegt oben.
Ehrlich gesagt: Ohne gefüllten Katalog arbeitet Zera spürbar unzuverlässiger. Wir haben es gemessen — bei identischer Anfrage kam mit Katalog jedes Mal dasselbe Ergebnis heraus, ohne Katalog nur in zwei von fünf Fällen. Die zwanzig Minuten lohnen sich.